Ein Schüler in einem Klassenzimmer streckt auf und die Lehrerin schaut ihn an.  | © unsplash

Heilerziehungspfleger*in mit Zertifikat

Sie haben für Ihr Kind einen Platz in einer Inklusions-Kindereinrichtung in Aussicht oder bereits zugesichert bekommen. Hierbei geht es nicht nur um die Betreuung, sondern mindestens so sehr um die Möglichkeiten für Ihr Kind, Entwicklungserfahrungen zu sammeln. Diese für Ihr Kind in den ersten Lebensjahren bereitzustellen und auch die Frage nach der Fachkompetenz bei der Kinderbetreuung durch Erzieher*Innen mit einem entsprechendem Zertifikat.

Kindergärtner*Innen, welche in Inklusionskindereinrichtungen tätig sind, verfügen in der Regel über eine Ausbildung mit Zertifikat zur*zum Heilerziehungspfleger*in. Diese sind für die pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zuständig. Diese begleiten Ihr Kind bei der Bewältigung ihres Alltags. Weitere Eigenschaften zur Ausübung dieses Berufes wie Fürsorge, Verantwortungsbewusstsein und Geduld gegenüber Menschen, ob mit oder ohne Behinderungen, sollten den*die Heilerziehungspfleger*in auszeichnen. 

Weiterführende Qualifikationen finden sich im Studium der Heil- beziehungsweise Sonderpädagogik. Im Beruf arbeiten auch diese Fachpersonen mit Menschen mit besonderem Bildungsbedarf.

In einem Klassenzimmer sitzen die Schülerinnen und Schüler auf dem Boden  | © Unsplash

Kindergärtner*Innen, welche in Inklusionskindereinrichtungen tätig sind, verfügen in der Regel über eine Ausbildung zur*zum Heilerziehungspfleger*in. (Foto: Unsplash)