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Erfahrungsberichte von Young Carers

Teenage Mädchen sitz lächelnd auf einem Skateboard. Sie hat longe blonde Haare, trägt eine Regenjacke und schwarze zerrissene Jeans.  | © Privataufnahme

«Als meine Mutter Krebs bekam wurde ich Young Carer»

ERFAHRUNGSBERICHT

Giulias Jugend war geprägt von der Krebserkrankung ihrer Mutter und ihren eigenen Ängsten. Heute möchte sie ihre Erfahrungen teilen und Tabus brechen.

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Natasha lächelt in die Kamera, im Hintergrund ist Zürich mit der markanten Fraumünster-Kirche zu sehen. Sie trägt ein rotes Oberteil und eine schwarze Jacke. | © Privataufnahme

«Ich dachte, ich sei allein»

ERFAHRUNGSBERICHT

Schon als Kind übernahm Natasha Verantwortung für ihre psychisch erkrankte Mutter, ein Alltag voller Herausforderungen, die sie prägten. 

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Eine junge Frau mit langen dunklen Haaren spült in einer modernen Küche Geschirr von Hand. Sie trägt gelbe Gummihandschuhe und ein weisses T-Shirt. | © pexels

«Das Gefühl, nicht allein mit meinen Problemen zu sein, ist sehr beruhigend.»

ERFAHRUNGSBERICHT

Sandra, 23, erzählt, wie sie seit ihrem 14. Lebensjahr als Young Carer für ihren psychisch instabilen Vater Verantwortung trug, in eine Depression geriet und im Peer-Austausch neue Strategien und Hoffnung fand.

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Junge Frau mit dunklen Haaren sitzt am Tisch, hält ein Handy ans Ohr und stützt den Kopf mit der Hand – sie wirkt gestresst oder besorgt. | © pexels

«Die Tipps und Berichte, wie jemand anderes mit einer ähnlichen Situation umging, helfen mir, um eigene Pläne zu machen und Gewohnheiten zu ändern.»

ERFAHRUNGSBERICHT

Anita, aufgewachsen mit einer schwer erkrankten Mutter, schildert, wie sie als Kind in ihrer Rolle als Young Carer an ihre Grenzen stiess und im Peer-Austausch lernte, klare Grenzen zu setzen und besser für sich selbst zu sorgen.

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Eine junge Frau umarmt im Park eine Person im Rollstuhl. Beide wirken emotional verbunden und sitzen auf einem sonnigen Weg zwischen grünen Bäumen. | © pexels

«Es tat wirklich gut, mich mit einer Person austauschen zu können, die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mich voll und ganz versteht.»

ERFAHRUNGSBERICHT

Katja, 21, berichtet von ihrer Kindheit als Helferin ihrer beiden im Rollstuhl sitzenden Geschwister, ihrem Helfersyndrom und wie sie im Peer-Programm Unterstützung fand, um wieder zu sich selbst zu finden.

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